*
IGHW-Orientierung-Menue
blockHeaderEditIcon

Logo_IGHW
blockHeaderEditIcon

INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT DER HERMETISCHEN WISSENSCHAFT

Akademie für Hermetische Wissenschaft (Germany)

Ziele der

Akademie für "HERMETISCHE WISSENSCHAFT"

Die Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" nimmt die Berechtigung ihrer Existenz aus der Nachfrage ihrer Besucher nach den Evolutionsprinzipien der Schöpfung - sie wird nur solange bestehen, wie die Fragen ihrer Schüler sie am Leben erhalten.

Die Evolutionsprinzipien der Schöpfung werden in der Mystik vermittelt und offenbaren sich in der "hermetischen (d.h. unsichtbar-sichtbaren) Alchemie" als "Stein der Weisen". Die Zubereitung des "Steins der Weisen" geschieht durch vielerlei Rituale im Menschen, in der Kultur, in der Naturveredlung, in der Erziehung und in der therapeutischen Kunde. Auch der weisheitsvolle Handwerker oder Unternehmer ist ein Mysterien-Schüler, da alle menschliche Kultur, Wissenschaft und Religion nur dasjenige erforscht und veredelt, was bereits auf den Menschen ausgerichtet geschaffen wurde.

Die Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" vermittelt 6 heilige Prinzipien in ihrem akademischen Curriculum:

  1. Wahrnehmung der Ursachen-Dimensionen, die das Leben und das Sein erschaffen.
  2. Unterscheidungsvermögen in der Analyse der Ursachen-Dimension (Kausalkörper).
  3. Alchemistische Gestaltungsautorität zur Veränderung der Ursachen-Dimension in 7 Stufen.
  4. Hermetische Manifestationsweisheit und Umsetzungskompetenz der Gestaltungsautorität.
  5. Klarheit, Innere Konsequenz und Disziplin in der Orientierung an geistigen Gesetzen.
  6. Potentialerkenntnis, Potentialverwirklichung und Potentialerweiterung.
  7. Ein auf diesen Prinzipien errichtetes akademisches Curriculum.

Wahrnehmung der Ursachen-Dimensionen, die das Sein erschaffen

Die Ursachen-Dimension erschließt sich über die sieben "Wesensglieder", die wie "Glieder eines einheitlichen Organismus" begriffen werden. Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen, systemische Intelligenzen, Heilungskräfte und alchemistische Prinzipien offenbaren jeweils eine präzise Kombination dieser Wesensglieder und ihrer vielfältigen "Gestaltung". Die Wahrnehmung dieser "Gestaltung" als "Strukturphänomenologie" ist Ergebnis der Introspektiven Forschungsmethode, welche durch Meditation aus der atavistischen Anlage zur Hellsichtigkeit entwickelt werden kann. Die genaue Anleitung des Entwicklungsprozesses, die stufenweise Entwicklung der Wahrnehmungsorgane und die Orientierung in der Strukturphänomenologie der Wesensglieder sind Inbegriff dieses akademischen Prinzips. 

Unterscheidungsvermögen in der Analyse der Ursachen-Dimension

Um sich in der Strukturphänomenologie der Wesensglieder zurecht zu finden, um exakte statt allgemeiner Analysen in der Strukturphänomenologie der Wesensglieder vollziehen zu können, benötigt der Absolvent Unterscheidungsvermögen. Unterscheidungsvermögen erreicht er durch Übungen an seiner eigenen Konstitution, an der energetischen, seelischen und geistigen Kraft seines Körpers. Die Verkörperung geistiger Prinzipien ist das Lehrorgan des Unterscheidungsvermögens.

Alchemistische Gestaltungsautorität über die Ursachen-Dimension

Einsicht, Wahrnehmung, meditative Erfahrung und strukturphänomenologisches Unterscheidungsvermögen münden - bei universal initiierten und hermetisch geschulten Mysterien-Lehrern - in alchemistische Gestaltungsautorität. Diese entwickelt sich durch sieben Stufen. Sie zeigt, nach welchen Gesetzen die Ursachenstruktur (der Kausalkörper) in Entwicklung steht, und welche Gestaltung durch hermetische Alchemie möglich wird. Dieser Unterricht fußt auf der Erfahrung geistiger Intelligenz, welche allgemeine geistige Gesetze in situativer Anwendung vermittelt. Folgt der Absolvent dieser Vermittlung in seinem intuitiven Handeln, dann gelangt er zu der Erfahrung transformatorischer Manifestation. Widerholt er diese Erfahrung einige hundert Male dann erkennt er in den Transformationsprozessen die ewigen Gesetze. Folgt er den ewigen Gesetzen treu, wird er initiiert und erlangt hermetisch-alchemistische Gestaltungs-Autorität.

Hermetische Manifestationsweisheit und Umsetzungskompetenz

Ein wesentliches Detail der Initiation zur Gestaltungsautorität liegt in den Umsetzungs- und Lernprozessen, in denen das Leben des Mysterien-Schülers vollkommen erneuert wird. Der Absolvent wird in die jeweilige Gestaltungsautorität initiiert, wenn er die vorausgesetzten Lernprozesse umsetzt. Dazu bedient er sich des göttlichen Willens, der als "magische Kompetenz" vermittelt wird. Nach und Nach erkennt und erfährt der Absolvent, wie die magischen Kulturen der Ägypter, des östlichen und westlichen Schamanismus, des Iging, Tarot und all jener Systeme funktionieren, die in den letzten Jahrzehnten erfunden wurden. Er erlernt die Konstruktionsprinzipien, nach denen die strukturphänomenologische Ordnung der Wesensglieder gestaltet wird und wie Magier aller Zeiten die Strukturphänomenologie umgestaltet haben. Weiße und schwarze Magie, Selbstverteidigungs- und Heilungsmagie, alltags- und berufsbezogene Techniken für die wirksame Beratung und Begleitung von Menschen wird für alle Lebensbereiche sind Gegenstand der Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT." In welchem Maße der Absolvent die Techniken ergreift bleibt ihm überlassen; Anwender dunklen Okkultismus werden exmatrikuliert; die Studienleitung vermittelt nur eine Teil ihrer Einsicht um ihren Absolventen im Angriffsfall Schutz bieten zu können.        

Innere Konsequenz und Disziplin analog Geistiger Gesetze

Das Modul Selbstkonzept-Schwungrad verknüpft die erlernten und angewandten Themen, Fähigkeiten, Methoden und Techniken zu einer kontinuierlichen, persönlichen Entwicklung. Nur bei einer weisheitsvollen Kombination der Instrumente entsteht das "Schwangrad" der Entwicklung statt eines Teufelskreises der Verführung und Schwäche. Um das Lebens- oder Schwungrad in Bewegung zu halten, bekommen die Absolventen mit dem Selbstkonzept-Schwungrad eine wöchentliche Unterstützung, in der ihre Fähigkeiten durch alle sieben Level immer weiter wachsen.   

Potentialerkenntnis, Potentialverwirklichung, Potentialerweiterung

Mit dem Unterscheidungsvermögen gewinnt die Strukturphänomenologie im Wahrnehmungsvermögen Kontur. Mit der "Imaginativen Erfolgstrend-Analyse" wird das geistige Potential der vorhergehenden Prinzipien zu konkreter, berufsmethodischer Anwendungskompetenz verdichtet. Die "Kompetenz in der Führung von Menschen" begründet sich in der umfassenden, imaginativen Analyse einer Persönlichkeit, die weder im Raum noch detailliert bekannt sein muss. Die "Kompetenz in der Gestaltung von Organismen und Organisationen" begründet sich in der umfassenden imaginativen Analyse und Interventionsforschung von komplexen Organismen und Organisationen. Grundlage sind Symbolkunde, Beherrschung der fünf anderen Disziplinen und Methodische Konsequenz in der Anwendung des siebenstufigen Forschungskreises.

Das auf diesen Prinzipien errichtete akademische Curriculum

Das akademische Curriculum wurde auf den Eckpfeilern "Wahrnehmungsvermögen" - "Unterscheidungsvermögen" - "Gestaltungsautorität" - "Umsetzungsvermögen" - "Disziplin" und "Potentialentwicklung" errichtet. Diese sechs Eckpfeiler entwickelten sich seit 2006 in der Vorläufer-Organisation der Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" zu sechs Wissens- und Anwendungsfeldern, die je nach Neigung der Absolventen mit unterschiedlicher Intensität durch sieben Level studiert werden können:

  • 1: "Wahrnehmungsvermögen" | Meditationsschule (Chakraschulung)  
  • 2: "Unterscheidungsvermögen" | Das Scheiden der Geister im Selbstkonzept
  • 3: "Disziplin, Geistige Gesetze" | Das Selbstkonzept-Schwungrad (Chakra-Erleuchtung)
  • 4: "Umsetzungsvermögen" |  Die Magie flexibler Intelligenz und Energie
  • 5: "Gestaltungsautorität" | Mikrokosmische, Makrokosmische und Universelle Initiation
  • 6: "Potentialentwicklung" | Imaginative Erfolgstrendanalysen im Forschungskreis
  • 7: Um die Anwendung zu verfeinern werden Zusatzmodule konzipiert zu den Themenfeldern: Magische Selbstverteidigung, Reisestudium; Ästhetisches Studium

 Werte der Akademie "HERMETISCHE WISSENSCHAFT"

Die Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" errichtet ihr Curriculum auf den Werten, die in ihrer 25.000 Jahre andauernden Tradition die Grundpfeiler der Existenz mystischer Schulen gebildet haben:

  • Geheimhaltung (Diskretion)
  • Kreativität und schöpferisches Vermögen (das magische Atelier)
  • Aufbau und Wissenschaft aus der sinnlichen Anschauung (Goetheanismus)
  • Wiederholbarkeit und Kontinuität (Forschungskreis der Geisteswissenschaft)
  • Hermetische Wissenschaft (Wirkungskunde, hermetische Hebel)
  • Freiheit zur Einsicht; Anschaulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Gesetzmäßigkeit (Logik)
  • Bruderschaft; gegenseitige Förderung, Begabung, Wachstum aus Gemeinschaft.   

Diese Werte erscheinen hier ggf. neu, anders formuliert oder sogar ganz anders, als sie in alten Schriften formuliert werden. Es sind die Werte, die sich in den letzten neun Jahren in der praktischen Arbeit als nützlich erwiesen haben. Und zugleich sind es jene Werte, die als Teil der geistigen Gesetze erfahren werden.

Geheimhaltung (Diskretion)

Ein Sachverhalt, der ausgesprochen wurde, verliert einen Teil seiner introspektiven Kraft; der Forschungsprozess leidet, wenn Forschungserfahrungen zu früh ausgesprochen werden. Der gekonnte Magier kennt Mittel und Wege, dieses Prinzip zu überwinden, aber der Absolvent der ersten fünf Stufen kann nur dann Fortschritte erzielen, wenn er die Geheimhaltung als ein Prinzip begreift, das seiner inneren Entwicklung dient.

Kreativität und schöpferisches Vermögen

Schöpferisches Vermögen offenbart den Wesenskern der hermetischen Alchemie. Sie ist immer Schöpfungsakt, Neugestaltung, strategische und pragmatische Umsetzung von Einsichten. Wer nicht umsetzt hat Mühe, neue Erfahrungen zu machen, wer nicht meditiert verheddert sich in seiner Vergangenheit und wird müde und kraftlos. Einsicht und Handeln, Erkennen und Gestalten gehören im magischen Forschungskreislauf untrennbar zusammen. Wer nichts erschafft wird nicht weiter schreiten im Erkennen, und wer nicht erkennt, dessen Weiterschreiten wird müde und kraftlos erscheinen. Hermetische Alchemie offenbart sich dem, der sie schöpferische verwirklicht.  

Aufbau und Wissenschaft aus der sinnlichen Anschauung (Goetheanismus)

In aller Natur wirken geistige Gesetze, und geistige Prinzipien finden in aller Natur einen Ausdruck. Das schöpferische Prinzip wirkt im Makrokosmos wie im Mikrokosmos. Eine wesentliche Kunst liegt darin, das geistige konkret anzuschauen, wie es sich im Sinnlichen zeigt. Johann Wolfgang von Goethe war ein Genie, das dieses Prinzip seinem künstlerischen Schaffen einwebte. Der von Rudolf Steiner entwickelte Goetheanismus ist eine Methode, dieses Prinzip praktisch anzuwenden. Die Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" arbeitet nach goetheanistischer Methode und lehrt die Vorgehensweisen, die Rudolf Steiner daraus entwickelte.  

Wiederholbarkeit und Kontinuität (Forschungskreis)

"Einmal ist keinmal" sagt der Volksmund. Einem hermetischen Prinzip können wir erst vertrauen, wenn es für verschiedene Menschen wiederholbar anwendbar ist. Erst jene Techniken und Tools, die kontinuierlich in der Zeit anwendbar bleiben haben Bestand und Gültigkeit. Viele magische Systeme und Techniken sind 2012 im Zeitenwechsel untergegangen; vieles hat seit dem seine Gültigkeit verloren. Wir haben drei Jahre benötigt um herauszufinden, welche Tools und Techniken aus den sieben Studienjahren noch Gültigkeit haben. Aktualität und Wiederholbarkeit ist der vertrauensbildende Grundpfeiler der Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT."   

Hermetische Wissenschaft (Wirkungskunde, hermetische Hebel)

Die sieben hermetischen Prinzipien bilden die Bindeglieder aller Manifestation. Aus ihnen entsteht Karma in der Strukturphänomenologie aller Wesensglieder. Hermetische Hebel sind die begriffliche Verkürzung für diesen Tatbestand, der ein Teil jeder Gestaltungsautorität ist. Hermetische Hebel werden eingesetzt, um alchemistische und irdische Prozesse auszulösen, um Ereignisse und Qualitäten zu verbinden und Entwicklung zu ermöglichen. Hermetische Wissenschaft formuliert die unendlichen Möglichkeiten, welche aus den hermetischen Hebeln entstehen.     

Freiheit zur Einsicht: Nachvollziehbarkeit, Gesetzmäßigkeit (Logik)

Geistige Prinzipien, Gesetze und hermetische Alchemie folgen der Logik. Jeder Absolvent ist mit der Ausbildung seines Denkens kompetent, Sachverhalte nachzuvollziehen und selbst zu gestalten. Lediglich die Erfahrung in der Anwendung unterscheidet die Jahrgangsstufen studierender Studenten und jener Teilnehmer, welche die Kurse anleiten. In allem lebt Logik. Logik ist der Guru der Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT." Nicht der einzelnen Lehrer darf als Guru betrachtet werden, sondern die Leiter der Logik im Verbund mit hermetischen und alchemistischen Prinzipien ist der Guru, auf dem sich der Absolvent in die Höhen der Initiation begibt. Nur schwache Seelen und jene, welche das Unterscheidungsvermögen nicht anwenden, verwechseln den Lehrer mit der Leiter der Logik. Der Lehrer darf niemals als Guru betrachtet werden, denn in diesem Moment fällt der Absolvent aus der kritischen Prüfung auf der Leiter der Logik.

Bruderschaft: gegenseitige Begabung, Wachstum aus Gemeinschaft

Der Stein der Weisen wird aus 49 Prinzipien im mystischen Leib des Absolventen aufgebaut. Dies beginnt bereits in den informativen Vorträgen und reicht hinauf bis in die wissenschaftliche Arbeit in der Ausbildung von Mysterien-Lehrern. Die Prinzipien des "Steins der Weisen" werden von den Teilnehmern einer Jahrgangsstufe an die Nachfolgenden übergeben, so entsteht Wachstum aus der Studiengemeinschaft und die Neigung des Suchenden, den obersten Lehrer als einen allmächtigen Guru zu betrachten wird damit unwahrscheinlicher. Mystische Schulen werden aufgebaut und zerstören sich selbst, solange ihre Absolventen glauben, es sei EIN GURU der für alles Verantwortlich zu machen ist. Das ist einfach und sowohl die irdisch gebundene Menschenliebe als auch der Hass benötigen EINEN GURU den man für das eigene Vermögen und Unvermögen verantwortlich machen kann. Doch die Realität ist ganz anders. Es ist die Gemeinschaft, aus der jeder Lehrende seine Hingabe und Weisheit erhält, es sind die jeweils um den Absolventen versammelten Nachfolger, die seine Entwicklung begünstigen. Mit seinen Nachfolgern teilt der Absolvent die erhaltenen "Kristalle des mystischen Leibes" und erfährt dadurch ein Wachstum in seinen Kräften und Möglichkeiten. Und so ist das tragende Prinzip die gegenseitige Hingabe und Begabung an das Wachstum spiritueller Wahrnehmungsorgane und die Folge ist das erleben einer spirituellen Gemeinschaft oder Bruderschaft. Und selbst wenn der Begründer der Mysterien-Schule verstirbt lebt ein Netzwerk schenkender und lehrender Mysterien-Begabter weiter - solange der erste Satz im Leitbild lebt: solange es Fragen gibt, auf welche Wissen und mystische Begabung ausgetauscht werden wollen.      

Curriculum | HERMETISCHE WISSENSCHAFT

"Unterscheidungsvermögen" führt zur Selbstkonzeption

Das Scheiden der Geister im Selbstkonzept

In diesem Modul lernt der Absolvent seine Persönlichkeit kennen und er unterscheidet zwischen vergangenen und zukünftigen Persönlichkeitskonzepten. Er erforscht seine Triebe und Ängste, seine Sozialisierungen und systemische Abhängigkeiten und er lernt zu unterscheiden, wann welche Konzeption sein Denken, Fühlen und Handeln bestimmt.

Es entsteht die "Fähigkeit des Unterscheidungsvermögens" - ohne die Fähigkeit kann der Absolvent in der hermetischen Strukturphänomenologie weder Wahrheit von Irrtum noch Zukunft von Vergangenheit oder Vorstellung von Intuition unterscheiden. Er bliebe geistig blind. Die Frucht des Unterscheidungsvermögens ist die geistige Seherkraft.

Die Auswirkungen auf das Leben: Selbstkonzepte führen zu einer Erleichterung der Selbstmotivation, sie mobilisieren gegenüber dem unbewussten Wirken der etablierten Blockadekonzepte 20% bis 40% mehr Lebensenergie; Selbstkonzepte ermöglichen die Unterscheidung von Krankheitskonzepten und Gesundheitskonzepten.

Auswirkungen auf den Beruf: In Zukunftszugewandten Selbstkonzepten entsteht eine klare Intuition über die persönliche Berufung; es entsteht Klarheit, zukunftszugewandte Selbstkonzepte erzeugen eine Zunahme von Ausstrahlung, Durchsetzungsvermögen und Umsetzungskraft; Kunden gehen in der Gegenwart von Zukunftskonzepten schneller in eine Entschlusshaltung (hermetisches Prinzip). Forschung und Entwicklung, Change-Management und Führungsstärke profitieren von Personal, das in der Leichtigkeit der zukunftszugewandten Selbstkonzepte denkt, lebt und arbeitet.  

Auswirkung auf Beziehungen: Selbstkonzepte lassen den Anwender authentisch erscheinen, sie erhöhen das Selbst- und Verbundenheitserleben; Partner sind klarer und ausgerichteter, und entscheiden sich mit mehr Souveränität für ihre Selbstversorgung und für Zeiten der Gemeinschaft; Gemeinsamkeiten werden intensiver und lebendiger erlebt, die ursprüngliche Intensität der Liebe kann wieder spürbar werden.

Auswirkungen auf die Meditation: mit zukunftszugewandten Selbstkonzepten entsteht Gedankenruhe, ohne die Beherrschung der vergangenheitsbezogenen Blockade- und der zukunftszugewandten Selbstkonzepte ist keine erfolgreiche Meditation möglich.

Selbstkonzept-Coaching ist ein alchemistischer Hebel. 80% der Methode können vom Klienten selbst erarbeitet werden: Dazu zählen Biografie-Arbeit und -Analyse, Protokollierung von Glaubessätzen, Handlungsmustern und Wahrnehmungsgewohnheiten; 20% der Selbstkonzept-Modellierung werden durch die alchemistische Gestaltungsautorität des Grad 3 bereitgestellt.

Anwendung in der Therapie: Selbstkonzept-Coaching ist geeignet, um Burnout, Depressionen und Traumatisierungen zielführend zu bearbeiten. Der "Seher" kann Burnout-Konzepte (d.h. modellierte Selbstkonzept, die Burnout-Erfahrungen verursachen) von Depressionskonzepten unterscheiden, mit dem Selbstkonzept-Coaching können Burnout-/Depressions-/Trauma-Konzepte deaktiviert werden und mit dem zukunftszugewandten Selbstkonzept können stärkende Erfahrungen aufgebaut werden. Kompetenzbasis: Anwendung des Selbstkonzept-Coaching aus dem 3. Grad verbunden mit Transformationskompetenzen aus dem 4. Grad. Beginn der Anwendung: nach ca. 12-15 Monaten Studium, Zertifizierung nach 48 Monaten.

Anwendung in der Pädagogik: analog "Auswirkung auf das Leben, Beruf, Beziehung" entsteht nach 1-2 Jahren eine authentische Lehrerpersönlichkeit, welche in der Lage ist, das karmische Konzept des Kindes von seiner Individualität zu unterscheiden und damit das Kind in seinem Motivationsinnenraum anzusprechen. Ferner kann der Lehrer lernen, Blockade-Konzepte bei Kindern zu erkennen, zu lösen und systemische Dynamiken zu bremsen. 

Anwendung in der Menschenführung: analog "Auswirkung auf das Leben, Beruf, Beziehung" entsteht eine authentische Führungspersönlichkeit, die in der Lage ist, Mitarbeiter unbefangen wahrzunehmen (vertrauensbildend), ihre Stärken und Schwächen zielführend zu erkennen und mittels Selbstkonzept-Coaching steuerbar zu machen; anwendbar nach 12 Monaten, Zertifizierung als Selbstkonzept-Coach (Berater) nach 48 Monaten. 

"Disziplin im Leben geistiger Gesetze" | Das Schwungrad

Das Selbstkonzept-Schwungrad

RL (Rad des Lebens), S (Schwungrad) dient der Chakra-Befreiung und -Öffnung. Es hat eine doppelte Funktion, die sich in "Rad des Lebens" und "Schwungrad" ausdrückt. Im "Rad des Lebens" wird die Veranlagung des Menschen aufgegriffen, zehn Felder bestimmen sein Leben, in diesen zehn Feldern ereignet sich das menschliche Geistesleben, sein soziales und sein Wirtschafts- und Körperleben; in diesem Dreiklang leben sich aus drei hermetische Prinzipien der Alchemie: Sulfur, Merkur und Sal. Durch das Modul "Selbstkonzept-Schwungrad" ergreift der Absolvent des "Rad des Lebens" und macht es zum "Schwungrad" seiner Persönlichkeitsentwicklung. Erst der Absolvent, der das "Rad des Lebens" zum "Schwungrad seiner Persönlichkeitsentwicklung" umgewandelt hat ist reif, die Realität der hermetischen Alchemie zu erfahren, auszuhalten und zu gestalten.

Methode: Aus den 10 Feldern des Lebens greifen fixierende, manipulierende und irritierende Dynamiken auf den Chakra-Organismus über, die Selbstbestimmung, Meditation, Manifestation und das Lebensgleichgewicht kommen dadurch immer wieder in Gefahr. Das Selbstkonzept-Schwungrad verbindet alle Studienmodule, es verwirklicht die Module integrierend und im täglichen Rhythmus.

Im Feld 1 führt das Selbstkonzept-Schwungrad zur Befreiung aus begrenzenden Paradigmen, zur Leichtigkeit des Seins und zur Befreiung der Willenskraft aus dem "Inneren Schweinehund". Das Selbstkonzept-Schwungrad führt im Feld 2 und 3 zur Erfahrung der eigenen Stärke und gesteigerter Leistungsbereitschaft, zum Verlust falscher Motivationen und zur Leichtigkeit und Begeisterung in Arbeitsprozessen, es ermöglicht die kontinuierliche Steigerung intrinsischer Motivation und eliminiert Krafträuber.

Im Feld 4 führt das Selbstkonzept-Schwungrad zur Konzentration auf das Wesentliche und zu Leichtigkeit in der Zeitplanung, sein Wesen ist die tatsächlicher Konsequenz, mit Leichtigkeit die Herrschaft über das Leben und den Beruf allen anderen Interessen unterzuordnen und in der eigenen Persönlichkeitsstruktur zu verankern.

Im Feld 5 verankert das Selbstkonzept-Schwungrad einen professionellen, sachbezogenen Abstand zum eigenen Leben und das Scheitern von Projekten und Organisationen durch Geistesgegenwart zu verhindern bzw. Schadensbegrenzung zu betreiben. Über die Jahre gelingt die unternehmerische Steigerung der Selbstwirksamkeit, eine empathische Menschen-Wahrnehmung und die sachlichen Analytik von Bedürfnissen und Aufgaben; es trägt bei zur Strenge mit sich selbst und einer erfolgsorientierten Entscheidungs- und Handlungshierarchie.

Das Selbstkonzept-Schwungrad ermöglicht im Feld 7 die Erfindungen von Neuartigkeiten und die Gestaltungskraft am Kundenbedürfnis und an Marktlücken auszubauen, im Feld 8 trainiert es Sachlichkeit gegenüber Produktionsmitteln, Mitarbeitern und Rechtsprozessen und Distanz im Umgang mit Vermögen, Finanzen und Steuern und verhindert damit den Kraftverlust durch falsche Identifikation mit Finanzen und Vermögen.

Im Feld 9 führt das Selbstkonzept-Schwungrad zur Selbstfindung, zu einem Leben aus der ureigenen Mitte; ein Leben in der Wahrnehmung der Seele, in der Erkundung individueller Gefühls- und Traumwelten, zur Befriedigung persönlicher Defizite und zur Erfindung der individuellen Seelennahrung. Die Pflege der ureigenen Kraftquellen und des individuellen Glückstrebens bildet das innere Fundament im Lebensgleichgewicht.

Das Selbstkonzept-Schwungrad verwirklicht im Feld 10 die Potentiale von Beziehungen, Partnerschaft und intensiver Liebe und es trägt bei zur Wahrnehmung der wirkliche Chancen - um als Persönlichkeit gesund zu wachsen und als Paar durch viele Stufen der Liebe zu reifen.

Das Selbstkonzept-Schwungrad führt jedes der 10 Felder durch sieben Level der Befreiung, nach 1-2 Jahren der kontinuierlichen Anwendung entdecken die Absolventen die innere Magie dieser kontinuierlichen Selbstveränderung. Im dritten Jahr hören sie die Sprache höherer Intelligenz in ihren Arbeits-, Projekt- und Beziehungsprozessen. Und im 5. Jahr beginnt durch die Prozesse des Lebens das Wesen der Transformation und der hermetischen Alchemie zu sprechen. Im sechsten Grad entdecken die Teilnehmer, wie jeder Handgriff, jeder Arbeitsprozess und jede Beziehungsbegegnung durchzogen ist von dem Atem hermetischer Alchemie, wie in allem Erkenntnis und Verwirklichung zugleich lebt.

Das Selbstkonzept-Schwungrad bildet die Basis des Studium, ohne den Besuch des Selbstkonzept-Schwungrad und den Nachweis seiner Verwirklichung im "Buch der Gesetze" und im "Individuellen Studien- und Werkbuch" kann eine Zulassung zu den Initiationswochen nicht ermöglicht werden. Initiation destabilisiert das Wesensgliedergefüge des Menschen, alle Lebens-, psychischen und geistigen Kräfte und Organe werden zu einem kristallinen Wahrnehmungsorgan transformiert, Herz, Lunge, Leber und Niere werden zu Wahrnehmungsorganen höherer Intelligenz; wer in diesem Zustand nicht vollkommene Herrschaft über seine Gedanken, Gefühle und Willensimpulse hat, bringt sich selbst durch den kleinsten falschen Gedanken ums Leben. Das ist keine graue Theorie sondern erlittene Praxis einiger Studenten, die in den letzten Jahren diese Mahnung nicht ernst genug genommen haben und sich leichtfertig durch Kulmination von Stress und Anforderung auf die Intensivstation begeben haben.

Das Selbstkonzept-Schwungrad ist die disziplinierte Vorbereitung auf einen körperlichen Zustand, in dem der ganze Mensch mit all seinen Organen, Nerven, Gefühlen und Gedanken zum leibhaftigen Schauplatz geistiger Erfahrung erhoben wird; er wird im wahren Sinn des Bildes ein gläserner Mensch. Und diesen Zustand kann er nur beherrschen, wenn er die Notwendigkeit der Selbstbestimmung aufs feinste im Selbstkonzept-Schwungrad trainiert. Disziplin in der Verwirklichung geistiger Gesetze - ist das Zauberwort für die Zulassung zur Initiation und die Bestimmung im Selbstkonzept-Schwungrad. Alles andere würde zu Schmerzen und zum Tode führen.    

"Umsetzungsvermögen" führt zur Wissenschaft kosmischen Willens  

Die Magie flexibler Intelligenz und Energie

Traditionell wurde dieser Pfeiler der hermetischen Alchemie durch das Studium der Magie ausgefüllt; Magie ist die Weisheit, mit der die Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge des Kosmos und des Menschen verändert und der menschlichen Gestaltungsautorität eingefügt wird. Magie ist die Wissenschaft von der Beeinflussbarkeit der Ursachendimension. Dabei wird die Ursachendimension in "magische Systeme" zergliedert, die dem menschlichen Organismus gleichen und über Lebensprozesse (Lebenskräfte, Todeskräfte, Planetenkräfte), psychische (wesenhafte Zentren) und mentale Strukturen (Intelligenz) verfügen. Der Magier hat - je nach Gestaltungsautorität - Einfluss darauf, diese Organismen und ihre Kräfte, psychischen und mentalen Muster "zu programmieren." Je nach "Programmierung" lösen die "magischen Systeme" dann eine entsprechende Wirkung aus, die zeitlich, örtlich, in ihrer Intensität und Wirkungsrichtung bestimmt ist. Alles dies muss der Magier in seiner "Programmierung" veranlagen. 

Magie und flexible Intelligenz

Magie fußt auf der Weisheit, wie der Initiierte mit den vier Elementen (ergänzt um weitere drei aus der geistigen Dimension) und mit magischen Systemen Umsetzungsprozesse beeinflussen kann. Magische Systeme werden traditionell aus der Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge gefertigt und bilden die hermetische Gestaltungsautorität eines Magiers im Umgang mit Alchemie ab. Magische Systeme sind Ausdruck menschlichen Denkens verbunden mit hermetisch-alchemistischem Handeln. Der Magie-Begriff ist insofern ebenso wenig geeignet, die Tatsachen zu beschreiben, wie andere traditionelle Begriffe. Im Kern handelt es sich um "Intelligenzen", welche ganz bestimmte Wirkungsgewohnheiten ausführen, sobald eine Autorität eine entsprechende Anweisung denkt.

Magische Autorität

Wie schon im Märchen gibt es einige entscheidende Faktoren, welche miteinander verknüpft werden müssen, damit ein "Magier" ein "magisches System" auch bedienen kann. "Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielzchen heiß!" Das heißt: Der "Magier" benötigt zunächst "geistig-hellsichtiges Wahrnehmungsvermögen" und darin "Unterscheidungsvermögen", um die "freie, flexible Intelligenz" wahrzunehmen, ihren Namen, ihre Ansprache und ihre Funktionen zu kennen, welche eine magische Wirkung auslösen. Dann benötigt er die notwendige "Autorität", damit sich die "flexible Intelligenz" auch mit dem "Magier" auf einen Kontakt und ein Zusammen-wirken einlässt. Dann benötigt er wissenschaftliche Disziplin, um das Wirkungsgefüge der "flexiblen Intelligenz" zu erfassen. Dann benötigt er alchemistische Autorität, um das Wirkungsgefüge der "flexiblen Intelligenz" verändern zu können. Und dann benötigt er noch ein "Wahrnehmungsvermögen" für die Realität des Geistes und der Erde, um erkennen zu können, wie sich die Schicksalsfäden weiterspinnen lassen, welches Potential vorhanden und welches Potential entwickelt werden kann, um dann die "flexible Intelligenz" darauf auszurichten, die Schicksalsfäden entsprechend weiter zu spinnen und das Potential zu heben.   

Im Modul M1, M2, M3 und M4 werden die Absolventen eingeführt in das, was in alten Zeiten als "Magie" vermittelt wurde. Dabei geht es jedoch vorrangig nicht darum, die Hebel ("Zauberstäbe") alter "magischer Systeme" (z.B. des Tarot, des I-Ging usw.) anzuwenden (wenn diese nach 2012 überhaupt noch funktionieren), sondern das Konstruktionsprinzip magischer Systeme (wie z.B. des Schamanismus, des Tarot, des Reiki, der Kabbala) zu durchschauen und mit dem Herein-wachsen in die hermetische Alchemie das "Konstruieren, gestalten (programmieren) und konditionieren magischer Systeme" selbst zu erlernen und anzuwenden. Natürlicherweise werden die Absolventen Herein-wachsen in alte Systeme, wenn sie das wollen. Dafür ist es nicht von Nachteil, alte Systeme zu kennen und mit ihnen gearbeitet zu haben. Dann weiß man auch, was man alles nicht weiß.

Die Fragen eines kompetenten Magier

Das ist am leichtesten, wenn man sich die aufgezählten Stufen einmal vor Augen führt:

  • Kenne ich den exakten Namen der "flexiblen Intelligenz", mit der ich arbeite?
  • Kenne ich das Kommunikationsprofil und die Faktoren der notwendigen Autorität?
  • Warum reagiert das magische System manchmal, warum reagiert es manchmal nicht?
  • Kenne ich die verschiedenen Wirkungsmechanismen, die von dem System ausgehen?
  • Habe ich einmal systematische Versuche gemacht um das System zu erforschen?
  • Wie müssten Experimente aussehen, um alle Magie des Systems zu erkennen?
  • Wen kann ich um Rat fragen, damit mein Wissen über ein magisches System wächst?
  • Kenne ich die Nebenwirkungen des Systems?
  • Kenne ich Möglichkeiten, Nebenwirkungen zu vermeiden?
  • Kenne ich die alchemistischen Hebel, um das System meinen Bedürfnissen anzupassen?
  • Wie kann ich die Veränderungspotentiale der irdisch-geistigen Realität erkennen?
  • Weiß ich, wie ich das irdisch-geistige Potential mit dem Magie-System verwirklichen kann?
  • Weiß ich, wie ich mich vor unangenehmen Rückwirkungen (Karma) schützen kann?
  • Habe ich einen Freundeskreis, mit dem ich darüber reden kann?
  • Kenne ich eine Gemeinschaft, die mir bei all diesen Fragen helfen kann?

Derjenige, der sich mit aller Konsequenz dem magischen Handeln zuwendet, steht hier vor einer ganzen Reihe von Fragen. Und es werden eine ganze Reihe von konstruktiven Gewohnheiten benötigt, um mit all diesen Fragen zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen.

Der Aufstieg zu magischer Kompetenz

Dazu erlernt der Absolvent im 1. Jahr den Umgang mit den Elementen; er bekommt durch die Absolventen der vorangegangenen Jahrgänge "intelligente Elementarische Helfer" zur Verfügung gestellt, wodurch die vorangegangenen Jahrgänge lernen, magische Systeme zu erschaffen (Gemeinschaftsprinzip). Mit der "intelligenten Elementarwelt" lernt der Absolvent, Lebenskräfte zu lenken, geistige, psychische, Körper- und Konstitutionskräfte zu modellieren, Manifestationsprozesse zu erkennen und zu verwirklichen und dieses Wissen in allen Lebensbereichen, in allen 10 Feldern des Selbstkonzept-Schwungrad zur Anwendung zu bringen.

Im 2. Jahr (M2) setzt er dieses Wissen dann für seine Mit-Studenten ein, er modelliert mit "flexibler Intelligenz" sein Leben, seine Projekte und neue Ideen, und er wird erfahren, dass er mit diesen NEUEN IDEEN seinen Mitmenschen immer den entscheidenden Schritt voraus ist, um als "starke Führungskraft" oder als "besonders wirkungsvoller Therapeut/Lehrer" oder als "besonders begabter Naturarbeiter" wahrgenommen zu werden.

Die einzigartige Konzeption beruflicher Entwicklung

Im 3. Jahr (M3) beginnt er, seine Fähigkeiten beruflich zu nutzen; er erfährt die ewige Bestimmung seines Lebens und er kennt nun die Richtung (sein "Igel-Prinzip"), in welcher er die Tools und Instrumente (Abschlüsse, Wissen, Methoden), die er in seinem Leben erworben hat, mit den Mitteln "flexibler Intelligenz und Energie" veredeln kann. Er beginnt nun, sein berufliches Knowhow mit der Weisheit hermetischer Alchemie zu verknüpfen, er kreiert (schöpferisches Prinzip) aus seinen beruflichen Fähigkeiten hermetische und alchemistische Hebel, mit denen er ein seiner beruflichen Bildung folgendes magisches System entwerfen und umsetzen kann.

Im 4. Jahr lernt er, das im 3. Jahr kreierte magische System mit "elementarischer Intelligenz und Energie" und den Techniken und Tools der Grad-4-Transformationskompetenz in ein berufliches, methodisches System umzusetzen, das allerhöchsten Kundenerwartungen genügen kann. Er bedient sich dabei des Wissens der vorangegangenen Absolventen, wie in alten Mysterien-Schulen magische Systeme kreiert wurden, ergänzt um die Prinzipien, die seit 2012 gelten. Er gestaltet seinen Beruf nach hermetischen und alchemistischen Prinzipien um und entwickelt eine vollkommen neue handwerkliche, geschäftliche, therapeutische oder pädagogische Kultur.

Dieses Vorgehen im Modul M1 bis M4 bestimmt die Einzigartigkeit der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft." Erst seit 2012 ist es überhaupt möglich, offen und transparent über hermetische und alchemistische Hebel zu lehren; diese Gelegenheit gibt den Absolventen die Möglichkeit, ihren Beruf nicht nur durch die Erkenntnis der eigenen Bestimmung zu einer Berufung zu machen, sondern mit Hilfe der hermetischen und alchemistischen Hebel in den Modulen M1 bis M4 auch eine vollkommen einzigartige und außergewöhnlich wirksame Berufskonzeption zu entfalten.

Gefahren im Umgang mit alten Systemen

Im Vergleich zu anderen Bildungs- und Seminarangeboten, in denen Rituale im Umgang mit alten magischen Systemen gelehrt werden, deren Nützlichkeit selten geprüft und deren Nebenwirkungen von kaum einem Anwender durchschaut werden, bietet diese Ausbildung eine vollkommen neue Systemschöpfung ohne Nebenwirkungen, mit durchschaubaren Dynamiken, Gesetzmäßigkeiten und Ergebnissen. Sicher ist es eine spannende Sache, das untergegangene Reikisystem zu untersuchen, mit den magischen Systemen des Schamanismus, der ägyptische Initiation, des Tarot, Iging, der Kabbalah oder mit diversen Intelligenzen wie Kryon zu arbeiten; Jedes dieser Systeme wurde von einem Magier geschaffen, der es für einen ganz bestimmten Zweck und mit einer nicht zu erkennenden Motivation errichtet hat; vermischt sich diese Motivation mit den beliebigen Impulsen des Gegenwartsmenschen, entstehen Herzinfarkte, Knieoperationen oder Bandscheibenvorfälle. Das sind keine Drohungen sondern Erfahrung in der Begleitung von Klienten, die einige Jahre lang Übungen von deutschen, niederländischen und internationalen Seminarleitern gemacht hatten, von denen sie nicht wussten, wie sie genau wirkten, arbeiteten und funktionierten; wer die oben aufgezählten Fragen nicht beantworten kann, meditiert mit einer tickenden Zeitbombe und wundert sich dann, dass er mehrere tausend Euro ausgegeben hat und immer kränker wurde.

Lediglich Eingeweihte wie Steiner, Daskalos oder Bardon konnten ermessen, welche Auswirkung magische Systeme haben und an den von ihnen gegebenen Beispielen können wir lernen, wie magische Systeme ohne Nebenwirkungen gestaltet sein müssen. Man muss schon sehr genau wissen, mit was man arbeitet, bevor man damit in den Beratungs- und Therapie-Alltag aufbricht. Der hier angebotene Weg vermittelt zwar das Wissen über die Konstruktionsprinzipien all der genannten und ungenannten Systeme - die im Übrigen auch von Getränke- und IT-Konzernen zur Mitarbeiter- und Kundenmotivation eingesetzt werden. Traditionelle Kirchen nutzen solche Systeme auch gerne zur Bindung von Mönchen; Sekten, allen voran eine sehr bekannte von einem charismatischen Schauspieler beworbene Internationale Vereinigung, nutzt solche Systeme zur Bindung von Mitgliedern, die man damit so manipulieren kann, dass sie sich statt auszutreten umbringen.

Eine solche Bindung führt die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" nicht durch; unsere Absolventen lernen, wie solche Systeme funktionieren; und die ganz besonders hartnäckigen sind eines Tages auch in der Lage, solche Systeme zu bauen. Die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" lehrt die Anwendung der darin wirksamen hermetischen und alchemistischen Hebel, mit dem Fokus, sie für etwas nützliches und Menschenwürdiges einzusetzen: zum Aufbau eines eigenen magischen Systems analog der eigenen beruflichen und privaten Interessen und Fähigkeiten.      

Die Berufliche Anwendung des Modul M

Vorweg muss gesagt werden: Wer die Instrumente der genannten Wege beruflich anwenden möchte, hat sich darin geschult, die genauen geistigen Gesetze wahrzunehmen, nach denen diese Anwendung möglich ist. Wer diese Gesetze nicht achtet erlebt herbe Rückschläge - und gibt die Anwendung der Instrumente enttäuscht auf weil er denken muss: "Was für ein Teufelszeug!" Dabei hat er versäumt, sein Unterscheidungsvermögen einzusetzen. Das Unterscheidungsvermögen ist der Ratgeber, der Hinweise gibt, wann ein Vorhaben im Sinne der weißen Motive und wann ein Vorhaben eher grenzwertig ist. Seit dem Zeitenwechsel treten die Folgen einer Handlung SOFORT ein, da können wir darauf vertrauen, dass ein Fehltritt sogleich bemerkt und der Fehltretende sofort einen Lernerfolg hat, der ihn zurück auf den richtigen Weg bringt.

Zur Anwendung für Führungskräfte:

Das Modul M1 bis M4 ist notwendig, um alle anderen Module als Berater effektiv und unabhängig anwenden zu können. M1 bis M4 führen zu einem Berater-Charisma, das einzigartig ist und Kunden durch das Gefühl von Sicherheit bindet. Es mag paradox erscheinen, aber in einer immer komplexer werdenden Welt ist die "Intuition" der "flexiblen Intelligenz" ein sicherer Leitfaden. Unsere Kunden sagen uns, dass sie immer wieder erlebt haben, wie unsere Mahnungen und Hinweise nach 3 bis 6 Monaten Realität wurden. Seit 2006 erleben wir die Anwendung magischer Manifestationssysteme in der Unternehmerberatung.

  • Ein Kunde wollte wissen, wie er ein Mobilitätssystem an die Scheichs vertreiben kann. Wir konnten simulieren, wie die Scheichs das Angebot einschätzen würden, was sie tatsächlich brauchen - und was sie ablehnen. Der Unternehmer entschied sich, einen ganz anderen, profitableren Kunden zu suchen.
  • Ein anderer Kunde konnte mit flexibler Intelligenz die "Wertschöpfung" eines Gesundheitsproduktes erhöhen. Statt 30 T€ setzte er plötzlich 300 T€ monatlich um.
  • In einer Kundesimulation stellte sich heraus, dass ein Investor mittellos sei. Der Kunde wollte es nicht glauben, engagierte den Investor - und fuhr seine Firma dann an die Wand, weil er Verbindlichkeiten einging - und der Investor konnte nicht zahlen.
  • In einer Organisationsberatung stellte sich heraus, dass Führungskräfte Geld veruntreuten. Der Unternehmer hielt das für abwegig. Sechs Monate später gestand er, dass die Liquidität litt, 12 Monate später war die Firma wegen Veruntreuung insolvent.
  • Ein sehr innovativer Gründungs-Vorstand wollte wissen, warum sich sein Unternehmen intern nicht entwickelte. Die Fähigkeiten- und Potentialanalyse der Führungskräfte zeigte, an welchen paradigmatischen und sozialen Mängeln die Firma litt. Statt die "Bremser" zu entlarven und zu kündigen, ließ der Vorstand immer mehr Bremser Entscheidungen treffen, bis er selbst den "Bremsern" zum Opfer fiel und seinen Job verlor.
  • Einige Therapeuten kamen mit der Frage, wer dafür verantwortlich sei, dass "Bioresonanztherapien" Wirkungen zeigen. Das jeweils wirksame "Bioresonanz-Gesetz" wurde auf seine magischen Faktoren untersucht und es konnte ein System entwickelt werden, das die Wirkungswahrscheinlichkeit angab, so dass der Therapeut eine 100%-Zuverlässigkeit hatte, wenn er voraussagte, dass eine Therapie wirken würde.
  • Firmen mit Mikrostromtechnologien wendeten sich an uns um herauszufinden, wie das Wirkungsprinzip in der Schmerztherapie sei. Mit der genauen Angabe von Herzzahlen und Organresonanzen konnte sowohl das physikalische als auch das magische Prinzip beschrieben werden, dass den jeweiligen Technologien ihre Wirkung verlieh. 

Zahllose Beispiele zeigen, wie eine Führungskraft oder ein externer Berater mit "flexibler Intelligenz" einen unschätzbaren Wertschöpfungsvorsprung hat. Neben der erfolgsentscheidenden Einsicht benötigen die meisten Entscheider eine tiefgreifende Charakterveränderung, um die Einsicht in tief sitzende Probleme auch mit teils radikalen Schritten transformieren zu können.

Die meisten Krisen sind jahrelang vorhersehbar und können frühzeitig behoben werden. Technologien wirken oftmals aus einer Mischung von technisch-physikalischen und magischen Systemen. Engpässe in Zusammenarbeits-, Team- und Organisationsprozesse lassen sich durch magische Analysesysteme erkennen und mittels hermetischer und alchemistischer Trainingshebel lassen sich Charaktere so verändern, dass Spannungen reduziert und Wertschöpfung erleichtert wird. 

Berater und Führungskräfte mit den M1 bis M4 im Gepäck werden dabei immer "den richtigen Riecher haben!" Was lernen sie konkret durch M1 bis M4:

  • Wie man flexible Intelligenz zur Analyse einsetzt.
  • Wie man immer 6 Monate Vorsprung hat vor dem Leben (Lernen)
  • Wie man die "Schatzsuche" durchführt
  • Wie man Wegentscheidungen vorbereitet
  • Wie man den Charakter in alle Richtungen verändern kann.
  • Wie man Schwächen und Fehler vermeidet
  • Wie man sein Vermögen sichert und gut anlegt
  • Wie man sich Vorteile zuführen lässt
  • Wie man die Wertschöpfung steigert
  • Wie man das Controlling mit magischen Systemen kombiniert,
  • Wie man vermeidet, von anderen Menschen manipuliert zu werden.  

Zur Anwendung für Therapeuten:

Mit dem Modul M1 bis M4 bekommt der Therapeut eine Gestaltungsautorität, die ihm ermöglicht, das psychosomatische Gefüge in der Strukturphänomenologie der Wesensglieder so zu modellieren, dass Krankheiten innerhalb von Monaten nicht mehr erlebbar und Gesundheitskräfte in stabile "Persönlichkeitskonzepte" gegossen werden können.

Klienten sind für diese Intervention besonders dankbar, da die jahrelange Suche nach einer tragfähigen Lösung ein Ende hat.

Oftmals stellt sich die Frage nach dem Grad zulässiger Modellierung und die Frage, wann Modellierung zu übergreifender Manipulation wird?

  • Die Level-V-Intelligenz des Menschen ist jene ewige Intelligenzquelle, die genaue Angaben dazu macht, welcher Einsatz hermetisch-alchemistischer Gestaltungsautorität im Sinne des Klienten "helfend" ist bzw. welche "Modellierung" der psychosomatischen Strukturphänomenologie vom Individuum nicht als "Übergriff" oder "Manipulation" aufgefasst wird.
  • Mit dem Modul "Unterscheidungsvermögen" erlangt der Therapeut eine klare Wahrnehmung dieser Level-V-Klienten-Intelligenz, und aus dieser Wahrnehmung kann er beurteilen, welche Modellierung des Bewusstseins, des Unter- und Überbewusstseins begrenzend oder übergreifend auf das Ich wirkt, und welche Modellierung im Sinne des bewussten und überbewussten Selbst zulässig ist.
  • Aus dieser Interventionsmethode entwickeln sich sehr besondere Klienten-Beziehungen. Absolventen mit diesen Fähigkeiten werden zu stillen Beratern von Ärzten und Therapeuten, denn sie sind Spezialisten für die nachhaltige Transformation somatischer und psychosomatischer Phänomene.    

Zur Anwendung für Pädagogen:

Vor allem Kinder leben und reagieren besonders intensiv auf die Arbeit mit flexibler Intelligenz und Energie. Die allermeisten Kinder nehmen es intuitiv sofort wahr, wenn man sich ihrer Innenwelt zuwendet. Mit flexibler Intelligenz ist es leicht möglich, das innere Wesen eines Kindes zu erfassen, anzuschauen und zu erfahren, welcher Führung es aus der Liebe seines Herzens folgen will. Stellt sich der Lehrer nun dienend in dieses Führungs-Prinzip, so hat er eine sensible, innere Beziehung zu diesem Kind und kann es mit Leichtigkeit und Freude durch alle seine Lernprozesse führen.

Der pressende, zwingende Druck, aus dem Unterricht oftmals gestaltet wird, verschwindet, je mehr der Lehrer sich an das innere seiner Kinder wenden kann. Es ist dabei nicht notwendig, permanent alle Kinder gleichmäßig im Bewusstsein zu haben. Eine intensive Begegnung innerhalb des jeweiligen Führungsprinzips pro Monat mit jedem Kind genügt, so dass sich das Kind an das innere des Lehrers gebunden fühlt. Kann der Lehrer dann dem Kind noch mit dem Modul "Unterscheidungsvermögen" aus seinen sozialen und psychosozialen Zwängen lösen, wird er als Befreier des Inneren und als Kämpfer gegen die Zwänge aus der Erwachsenenwelt wahrgenommen, dann bildet sich zwischen ihm und den Kindern eine heilige Allianz mit tief gefühlter Loyalität, welche an jene karmische Tiefe anknüpfen kann, aus der das Geschehen in der Schule getragen wird.

Die Kindheit und Jugend schließt ab, was in alten Zeiten aufgebaut und begonnen wurde. In der Schule wird aus den karmischen Netzwerken alter Gemeinschaften die Essenz dessen herausgelöst, was für die Zeit ab 21 wesentlich und wirksam sein soll. Der Lehrer ist ein Transformationsmagier, der dem Schüler helfen kann, diese Transformation alter Gemeinschaftskräfte in zukünftigen Individualwillen zu vollziehen. Dazu bilden ihn die Prozesse in der Akademie der "HERMETISCHEN WISSENSCHAFT" aus.     

Zur Anwendung für Naturarbeiter:

Für den Naturarbeiter ergeben sich neben den Möglichkeiten, die er als "Mensch" und "Führungskraft" aus der Gestaltungsautorität mit Flexibler Intelligenz erhält, sehr spezifische Interventionen. Einige Experimente der Studienleitung und einiger Studenten der Studienjahre 2008 bis 2012 haben hier vielfältige Optionen gezeigt:

  • Pflanzen wachsen deutlich anders, größer, Vielgestaltiger, wenn man sie mit Mentaltechniken, übertragen durch Flexible Intelligenz, bedenkt. Dabei ist es notwendig, einen bestimmten Rhythmus (2 x am Tag, Uhrzeit) anzuwenden und genau die Kriterien zu erfüllen, die von Flexibler Intelligenz angegeben werden.
  • Tiere verändern ihr Verhalten, dabei gelten ähnliche Prinzipien wie bei Pflanzen.
  • Einflussnahme auf Schwangerschaftsprozesse bei Pferden haben gezeigt, dass sich das Erscheinungsbild und das Verhalten von Fohlen deutlich von der Mutter unterscheidet, wenn entsprechende "Ursachendimensionen" im Erbgut des Fohlen innerhalb der ersten 9 Schwangerschaftswochen nach den Angaben "Flexibler Intelligenz" verändert werden. In den vorliegenden Züchtungsfällen ist es gelungen, ein Fohlen zu züchten, das bereits 6 Monate nach der Geburt intuitiv ein vollkommen ausgebildetes Verhalten wie ein "2-jährig eingerittenes Pferd" zeigten (ohne dass das Fohlen irgend ein Training erhalten hatte). Dabei ist entscheidend zu wissen, dass die Intelligenz der Pferderasse entschieden hatte, diesen Entwicklungsschritt zu ermöglichen, und dass es nicht die Willkür des Menschen war, das überraschende Ziel mit Gewalt oder Egowillen zu erreichen.
  • Schädlingsausbreitungen können in Gemüsekulturen allein durch Kooperation mit Flexibler Intelligenz auf bestimmte Randbereiche von Kulturanbauflächen begrenzt werden.
  • Flexible Intelligenz ist geneigt, Krankheitsprozesse in Pflanzen und Tieren auszulösen, um den Menschen auf Handlungsnotwendigkeiten hinzuweisen, und ihn ebenso dabei zu beraten, die Krankheitsprozesse mit Chemie, Naturheilkunde oder Mentaltechnik zu reduzieren, je nachdem, was sinnvoll erscheint.
  • Flexible Intelligenz ist ein Überträger, um "Tierkommunikation" zu ermöglichen. So lassen sich z.B. die Ursachen des Bienensterben begreifen, oder die Rebellion von Hunden, oder die Krankheiten von Katzen.
  • Flexible Intelligenz erläutert ebenfalls die Bedeutung der Haustierrassen. Jede Haustierrasse hat eine therapeutische Funktion im Hoforganismus. Wird diese sinnvoll eingesetzt reduziert sich der Schädlingsdruck in allen Kulturen. Dabei wirken Tiere auf Pflanzen und Pflanzen auf Tiere, Menschen wirken auf Tiere und Tiere schulen Menschen.
  • Tiere können in Verbindung mit magischen Systemen heilend auf Menschen wirken. Dabei kommt die spezifische therapeutische Funktion zum Einsatz, die in den Haustierrassen veranlagt ist. Wird das magische Heilungssystem nicht von Menschen gepflegt, gehen Tiere an Krankheitsübernahmen zu Grunde.
  • Flexible Intelligenz lehrt den Naturarbeiter, Wachstumsgesetze in Pflanzen und Tieren zu verstehen und durch sein Verhalten zu fördern und zu optimieren.
  • Flexible Intelligenz vermittelt das Verständnis für magische Systeme, welche sogenannte "Kraftorte" bestimmen und damit das Lebenskräftegefüge in der Landschaft bestimmen.           

"Imaginative Analysen"

Das geisteswissenschaftliche Vermögen, das die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" vermittelt, analysiert ("Unterscheidungsvermögen") und verändert ("Magie, Flexible Intelligenz") die Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge. Eine wesentliche Differenzierung im "Unterscheidungsvermögen" ist die "Potentialentwicklung." Das "Potential" ist derjenige Teil in der Ursachendimension, welcher eine Wirkung in der Realität auslösen kann. Hier sind drei Aspekte zu unterscheiden:

1. Potential eines Menschen

Das Potential, das ein Mensch oder eine Gruppe per se hat. Jeder Mensch hat ein Potential. Dieses zu erkenne ist die erste Aufgabe der "Potentialanalyse" als erster Phase im Modul IPA "Imaginativen Personalentwicklungs-Analyse."

Dabei werden meditative Prozesse eingesetzt, in denen mit standardisierten Symbolen Intelligenzfelder "aufgestellt" (ähnlich wie in systemtherapeutischen Verfahren) werden, an denen IST-, SOLL- und Entwicklungsfragestellungen erkundet werden können. Das Verfahren ist nur dann solide, wenn es aufgebaut wird auf den vorhergenannten Modulen, durch welche die Ursachendimension erfasst, das Unterscheidungsvermögen der Intelligenzquelle und die Meditations- und Erkenntniskraft fokussiert wird. Die Nachfolgenden methodischen Varianten abuen sämtliche auf der IPA, erweitern sie nur um die verwandten Begriffs- resp. Sprachebenen. Daher ist ein kontinuierlicher Kompetenzaufbau durch die angedeuteten Stufen gegeben.

2. Potentialentfaltung

Das Potential, das für einen Menschen oder eine Gruppe zur Wirkung kommt. Bei vielen Menschen kommt das Potential mehr oder weniger automatisch zur Wirkung; Randgruppen und Menschen mit Behinderungen sind von diesem Automatismus ausgeschlossen. Den Wirkungsmechanismus der Potentialentfaltung zu erkenne ist die zweite Aufgabe ("Potentialentwicklung") und zweite Phase im Modul IPA "Imaginativen Personalentwicklungs-Analyse."

3. Steigerung des Potentials

Die Veränderung des Potentials, das einem Menschen oder einer Gruppe zur Verfügung steht. Bei manchen Menschen kommt es auch "automatisch" zu einer Potentialsteigerung; diese muss aber in der Regel aktiv erworben werden. Die Bedingungen der Potentialsteigerung zu erkennen und zu beschreiben ist die dritte Aufgabe der IPA "Imaginativen Personalentwicklungs-Analyse."

4. Potentialwirkung durch Konstitutionsentwicklung

Das Potential, das für einen Menschen oder eine Gruppe zur Wirkung kommt, wird begrenzt durch die Konstitution, in der sich ein Mensch oder eine Gruppe befindet. Um das Potential vollkommen zur Wirkung zu bringen ist es in Fällen von Erkrankungen und in manchen Fällen der Personal- und Organisationsentwicklung notwendig, an der Konstitutionsentwicklung zu arbeiten; diese Aufgabe zu übernehmen wird in der IKA "Imaginative Konstitutionsanalyse (und -Entwicklung") vermittelt.

5. Potentialwirkung durch Transformation

Das Potential, das für einen Menschen oder eine Gruppe zur Wirkung kommt, wird in der Regel durch Blockade- und verhindernde Fremdkonzepte begrenzt; diese können nach systemischen, biografischen und geografischen Faktoren bestimmt und transformiert werden. Um das Potential vollkommen zur Wirkung zu bringen ist es in Fällen von Erkrankungen und in manchen Fällen der Personal- und Organisationsentwicklung notwendig, an der Transformation zu arbeiten; diese Aufgabe zu übernehmen wird in der ITA "Imaginativen Transformationsanalyse" vermittelt (hier kommen auch karmische und systemische, evolutionäre und Mysterien-spezifische Phänomene zur Wahrnehmung und methodischen Verwendung).

6. Potentialsteigerung für Beruf und Organisationen  

Das Potential, das für Menschen oder Gruppen zur Wirkung kommt, benötigt Produkte, Dienstleistungen und Bildungsangebote, welche die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft abbilden. Um das Potential einer Gruppe, eines Unternehmens und einer Kundengruppe auszuschöpfen, ist es für die Forschung und Entwicklung, für die Personal- und Organisationsentwicklung notwendig, auf innovative Forschungsansätze zurückzugreifen. Um diese Aufgabe zu übernehmen, um Produkte, Dienste, Systeme, Bildung und das Begreifen des Menschen weiter zu entwickeln, wird in der IFA "Imaginative Forschungs- und Innovations-Analyse" ein Vorgehen vermittelt, das Potentialentfaltung für komplexe Systeme recherchiert.

7. Potentialsteigerung für die Gesellschaft

Das Potential, das Menschen oder Gruppen entfalten wollen, entwickelt sich in technischen, sozialen und mentalen Systemen und Subsystemen, die hierarchisch und kybernetisch (ganzheitlich) aufgebaut sind. Um eben diese begrifflichen, sozialen Verhaltens- und technischen Systeme zu entwickeln, wird die ISA "Imaginative Systementwicklungs-Analyse" gelehrt, in der hermetische und alchemistische Hebel zu Wirkung kommen bzw. in deren Entwicklungsperspektive eben diese Hebel zur Wirkung kommen können.   

Was wird gelehrt?

Die Erfolgsfaktoren der "Imaginativen Erfolgstrend-Analysen" - differenziert in IPA, IKA, ITA, IFA und ISA - bestehen aus

  • meditativen Analyseprozessen, verbunden mit
  • "Wahrnehmungsvermögen" und "Unterscheidungsvermögen"
  • auf der Basis eines magischen Systems der Flexiblen Intelligenz

und den spezifischen Strukturmerkmalen der Methode. Für die Lehre bedeutet dies,

  • das System der Meditation zu vermitteln, und dabei die verschiedenen Meditationstypen zu unterscheiden (Selbsterfahrung, Selbstanalyse, -Entwicklungs-Meditation, Veränderungsmeditation, rituelle-magische Meditation)
  • die mentalen und magischen Grundbedingungen, die für die drei Typen und ihre Anwendungen (IPA, IKA, ITA, IFA und ISA) hergestellt werden müssen, zu üben;
  • die der jeweiligen Meditationsmethode der IPA, IKA, ITA, IFA und ISA zugehörigen Symbollandkarten zu erläutern, diese zu vermitteln und die Anwendung zu üben.
  • Das "Unterscheidungsvermögen" auf Analyse- und Interventionssimulationen anzuwenden (Bildästhetik, Bildebenen, Forschungskreis aus Imagination, Inspiration, Intuition).
  • Die jeweilige Methode IPA, IKA, ITA, IFA und ISA durch 5 Reifegrade zu üben: Wissen, Methodentraining, Erfahrungsvertiefung in Gruppen, Erkennen der Gesetze sowohl in der Methode als auch der Konstruktionsprinzipien in den verschiedenen Systemen; Interaktion mit der systemischen Intelligenz (Engel, Naturgeister usw.).
  • Lerngruppen zu moderieren, in denen die IPA, IKA, ITA, IFA und ISA evaluiert und die Auswertungen standardisiert werden können.

Im 1. Studienjahr

Üben die Studierenden miteinander, die IPA auf die Persönlichkeitsentwicklung anzuwenden. Das hilft Therapeuten und Ärzten, genaue Entwicklungswege für Klienten vorherzusehen. Das hilft Führungskräften und Beratern, die Entwicklungsmöglichkeiten von Personen genau einzuschätzen. Und das hilft Lehrern, die Entwicklung von Kindern vorherzusehen und Naturarbeitern, die Entwicklung von Organismen recherchieren zu können.

Im 2. Studienjahr

wird die IPA (imaginative Potential-Analyse) mit den anderen Modulen wie dem Unterscheidungsvermögen, dem Schwungrad, dem magischen Weltenwillen verknüpft und die zielgerichtete Anwendung intensiviert. Dabei wird die IPA durch alle 5 Level trainiert.   

Im 3. Studienjahr

Wird die IKA geübt. Die IKA (imaginative Konstitutionsanalyse) hilft Therapeuten und Ärzten, körperliche und lebenskraftspezifische Einschränkungen und Veränderungspotentiale vorherzusehen und mit Klienten umzusetzen. Die IKA hilft Führungskräften und Beratern, Entwicklungshindernisse zu erkennen und mit dem Gesundheitsmanagement gezielt zu bearbeiten. Die IKA hilft Lehrern, Entwicklungshindernisse bei Kindern zu erkennen und Heiltherapeuten/Sonderschullehrern ganz genaue Zielbeschreibungen zu vermitteln. Naturarbeitern hilft die IKA, teure Therapien für Tiere einzusparen und tiefgreifende Interventionen in der Natur zu planen und einzuleiten. 

Im 4. Studienjahr

Wird die ITA (imaginative Transformationsanalyse) vermittelt. Sie löst Entwicklungshindernisse bei Pflanzen, Tieren und Menschen. In der ITA kommen karmische Gesetze zum Vorschein und methodisch zur Anwendung. Die ITA ist ein Verfahren, das unmittelbar eine Offenbarung der gestaltenden Intelligenz menschlichen Geisteslebens (sieben Geister Gottes, Michaelschule) entspringt.   

Im 5. Studienjahr

Wird die IFA (imaginative Forschungs- und Entwicklungsanalyse) vermittelt, sie vermittelt Innovationen in allen Bereichen. Sie überträgt das Prinzip der ITA in alle gesellschaftlichen Bereiche und zeigt dem Erwachten, wie er seine transformierende Intelligenz in komplexen systemischen Zusammenhängen zur Wirkung bringen kann. Dabei wird der Ort des geringsten Aufwands für einen evolutionären Schritt gesucht und gefunden und die gebundenen evolutionären Lebenskräfte können wieder zur Wirkung kommen.  

Im 6. Studienjahr

Wird die ISA (imaginative System-Analyse) vermittelt, sie steigert das Entwicklungspotential von Innovationen durch Einsatz hermetischer und alchemistischer Hebel. In alten Mysterienkulturen wurden die hier erkundeten Zusammenhänge die VEDEN genannt. Sie führen zur Evolution des Menschen und des Kosmos. - Die Studienschritte in jedem Studienjahr umfassen:

"Wahrnehmungsvermögen" und Chakraentfaltung

WO steht für Wahrnehmung-Organ; WO1 bis WO3 beschreibt drei Stufen der Wahrnehmungsöffnung, die in sieben Phasen der Organentwicklung mündet; im Ergebnis entsteht "Wahrnehmungsvermögen".

Die Studienmodule SdG, M und IPA setzen eine "hellsichtigkeits-ähnliche" Fähigkeit voraus, welche die "Ursachendimension" wahrzunehmen in der Lage ist. Diese Fähigkeit entsteht zum einen durch die Meditationsschule der IPA, zum anderen benötigt sie ausgebildete Wahrnehmungsorgane. Diese "ausgebildeten Wahrnehmungsorgane" werden  Chakren (Mehrzahl; Einzahl: Chakra) genannt.

Damit das veranlagte Chakra - das dem Menschen an sich seit 25.000 Jahren zur Verfügung steht - zu einem Wahrnehmungsorgan für hellsichtige Wahrnehmung wird, muss es einen dreistufigen Prozess durchlaufen, der in sieben Organentwicklungsphasen mündet.

Jedes Chakra enthält eine Reihe von Anlagen (die von der Chakra-bildenden Intelligenzsphäre vor mehr als 25.000 Jahren im Chakra veranlagt wurden), die in einer bestimmten, schlafenden Weise ausgebildet sind. Die eine Hälfte der Chakraorgane (Chakra-Blätter) ist bereits bei vielen Menschen erwacht und erzeugt im praktischen Leben "Sehnsüchte", aus denen fortan verschiedene Emotionen, Antriebe und Gedanken entstehen. Wir haben in jedem Chakra Anlagen, die uns auf die Erde fokussieren, und wir haben in jedem Chakra Anlagen, die in die geistige Wahrnehmung (Hellsichtigkeit) fokussieren.

Beide Fokussierungen stören sich gegenseitig bzw. inspirieren sich gegenseitig. Diese Struktur bildet die Ursache, wegen der Johann Wolfgang von Goethe von zwei Seelen spricht, die in seiner Brust leben, von der die Eine in die Sinneswelt und die andere in die Geisteswelt strebt.

Diese Doppelstruktur ist auch der Grund, warum es Übersetzungen zwischen verschiedenen Sprachen geben kann, sie erzeugt Synästhetik, Analogien - und insbesondere die Fähigkeit der Hellsichtigkeit. In jedem der sieben Grundchakren leben ein bis acht irdische und geistige Fähigkeiten, die im Modul RLS erkundet, beschrieben, verändert und in die Selbststeuerung übernommen werden. Durch das Selbstkonzept-Schwungrad werden sowohl die irdischen als auch die geistigen Anlagen der sieben Hauptchakren erlebt und ergriffen.

  • Im Stirchakra ist es die Kraft der Logik,
  • im Kehlkopfchakra sind es acht Gestaltungskräfte für den manifestierenden Alltag,
  • im Herzchakra sind es sechs Wahrnehmungskräfte der Seele,
  • im Nabelchakra sind es fünf Wahrnehmungskräfte, in denen Körper, Seele und Geist verbunden sind, und
  • im Sacralchakra werden Ernährung, Arbeit und Beziehungsleben veranlagt.
  • Im Wurzelchakra entstand eine Verbindung zur Erde, zu Vermögen und Körper-Seelen-Fahrzeug.

Chakren im Sinne dieser Beschreibung gibt es nur sieben; darüber hinaus zwei weitere Herzchakren, die durch die "Hermetische Wissenschaft und Einweihung" entstehen können. Weitere "Energiezentren" können an Händen, Füßen und an anderen Körperstellen wahrgenommen werden, Chakren in dem gerade beschriebenen Sinn sind dies jedoch nicht.        

Die 1. Stufe der Chakraentwicklung WO1 (1. Jahr, 2. Jahr)

Mit diesen Anlagen ist jedes Chakra eingebunden in die Sehnsüchte des Alltags. Jede Sehnsucht, jede Emotion, jeder Gedanke und jeder Willensimpuls erzeugt magnetische Energie, die sich mit irdischer Bindungskraft durchsetzt - und die sich nun über das Chakra legt und seine hellsichtige Seite blind macht.

Die erste Entwicklungsstufe besteht darin, seine Gedanken, Gefühle und Handlungen soweit zu kontrollieren - und in die Selbst-Bestimmung zu stellen - dass damit die magnetische Bindung der Chakren abnimmt. Dies wird im SdG und in Selbstkonzept-Schwungrad / RLS erreicht. Auf diesem Effekt aufbauend kann der Teilnehmer mit ästhetischen Mitteln die Magnetisierungen der Vergangenheit in seinen Chakren wahrnehmen, ausgleichen und ergänzen, und so zu einer Harmonisierung der Kräfte in jedem Chakra gelangen.

I.Im Stirnchakra arbeitet er dabei an seiner Persönlichkeitsentwicklung,

II.im Kehlkopfchakra wird er tätig an den sieben Dimensionen seines Handelns,

III.im Herzchakra transformiert er die Art der Liebe und seine geistigen Erfahrungen,

IV.im Nabel wandelt er sein Körper-, Seelen- und Geisterleben und

V.in Sacral- und Wurzelchakra verändert er seine basalen Erfahrungen mit der Ernährung, an der Erde, am Spiel und an der Arbeit und am Umgang mit dem eigenen Körper-Seelen-Fahrzeug und der Sexualität.

Fünf bis sieben Tage dauert diese Transformationsarbeit in WO1 (die früher in den Sommermonaten innerhalb einer Sommerakademie durchgeführt wurde). Die angeleitete Zeit umfasst dabei 2 Std. am Vormittag und 2 Std. am Abend (20 - 30 Std.) und die Selbststudienzeit füllt in etwa 20-30 Stunden aus; an den Abenden treffen sich die Studierenden zu gemeinsamen Vertiefungen. Das Modul WO1 wird zweimal besucht, bevor ein Aufstieg in WO2 (im 3. Jahr) stattfinden kann. Ohne die Praxis der WO-Module kann kein Zertifikat für das Studium erworben werden. Die WO-Module bilden die Basis aller anderen Module.

 Die 2. Stufe der Chakraentwicklung WO2 (3. Jahr, 4. Jahr)

Nach der Befreiung aller sieben Hauptchakren aus dem Erdmagnetismus und nach der ersten Initiationswoche erlebt der Teilnehmer, wie seine Chakren in einen stufenweisen Erleuchtungsprozess kommen. Die geistige Entwicklung innerhalb der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" entsteht durch die Begabung der sieben Hauptchakren mit jeweils sieben Erleuchtungsquellen. Jedes Chakra wandert in WO2 durch die Erleuchtungsstufen 1 bis 4. Das sind:

  1. übersinnliche Chakra-Selbstwahrnehmung
  2. übersinnliche Energie- und Beziehungswahrnehmungen
  3. übersinnliche Wesenswahrnehmung und
  4. übersinnliches Wahrnehmung der Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge.

Es bleibt dem Teilnehmer überlassen, mit seiner Phantasie vorzutasten, was sich aus diesen vier Erleuchtungserfahrungen der Chakren ergibt, wenn sie in Verbindung treten mit den unter Stufe 1 aufgezählten Chakra-Themen. Nun kann jedes der Themen durch diese vier Erleuchtungsstufen erfahren werden.  

VI.Im Stirnchakra arbeitet er dabei an seiner Persönlichkeitsentwicklung,

VII.im Kehlkopfchakra wird er tätig an den sieben Dimensionen seines Handelns,

VIII.im Herzchakra transformiert er die Art der Liebe und seine geistigen Erfahrungen,

IX.im Nabel wandelt er sein Körper-, Seelen- und Geisterleben und

X.in Sacral- und Wurzelchakra verändert er seine basalen Erfahrungen mit der Ernährung, an der Erde, am Spiel und an der Arbeit und am Umgang mit dem eigenen Körper-Seelen-Fahrzeug und der Sexualität.

Hinzu kommt die Erfahrung der anderen Module, deren Inhalte ebenfalls durch die geistige Qualität der vier Erleuchtungsstufen wahrgenommen werden kann.

Und die Teilnehmer erfahren on WO2, wie die hermetischen Hebel die Welt gestalten und nach welchen Prinzipien die Alchemie aufgebaut ist.

Das empfangen der alchemistischen Kräfte in den Chakren ist das, was allgemein als Chakra-Öffnung oder Hellsichtigkeit bezeichnet wird. Jeder Mensch hat in alten Zeiten unterschiedliche Begabungen in seinen Chakren empfangen und verfügt daher über mehr oder weniger Hellsichtigkeit. In der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" kann jeder Mensch studieren, auch all jene, die gar nichts erleben oder die ihre Chakren nicht spüren. Mit den vier Chakra-Erleuchtungskräften  

  1. übersinnliche Chakra-Selbstwahrnehmung
  2. übersinnliche Energie- und Beziehungswahrnehmungen
  3. übersinnliche Wesenswahrnehmung und
  4. übersinnliches Wahrnehmung der Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge.

Kommt jeder Mensch nach vollkommener Selbstbeherrschung aus der 1. Stufe in die Lage, seine Chakren wahrzunehmen, übersinnliche Energie- und Beziehungserfahrungen zu machen, übersinnliche Wesenswahrnehmung und übersinnliches Wahrnehmung der Strukturphänomenologie im Wesensgliedergefüge zu erleben und zu meditieren.

Selbst Studenten, die feststellen, dass ihr Chakrasystem fragmentiert oder zerstört wurde, oder die bemerken, dass alle diese schönen Möglichkeiten bei ihnen garnichts bewirken - weil sie kein Chakrasystem besitzen - machen in der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" die Erfahrung, dass sie ein Chakrasystem bekommen können. Selbst das ist möglich: ein Chakrasystem als Ganzes zu erneuern und ein neues Chakrasystem aus den Kräften der hermetischen Alchemie zu erschaffen (Grad 8). 

Fünf bis sieben Tage dauert auch das Modul WO2, das parallel zu WO1 in den Sommermonaten innerhalb einer Sommerakademie durchgeführt wurde. Die angeleitete Zeit umfasst dabei 2 Std. am späten Vormittag und 2 Std. am späten Abend (20 - 30 Std.) und die Selbststudienzeit füllt in etwa 20-30 Stunden aus. Das Modul WO2 wird zweimal besucht, einmal im 3. Jahr und einmal im 4. Jahr, bevor ein Aufstieg in WO3 (im 5. Jahr) stattfinden kann. Ohne die Praxis des RLS in Verbindung mit dem WO-Modul kann kein Zertifikat für das Studium erworben werden. Die WO-Module bilden die Basis aller anderen Module, denn ohne eine gelingende Chakraerleuchtung ist weder SdG, noch M noch IPA erfolgreich anzuwenden.

 Die 3. Stufe der Chakraentwicklung WO3 (5. Jahr, 6. Jahr)

Nach der Erleuchtung aller sieben Hauptchakren und nach der dritten Initiationswoche erlebt der Teilnehmer, wie er seine Chakren öffnen und schließen kann. Die geistige Entwicklung innerhalb der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" entsteht nun durch die Begabung der sieben Hauptchakren mit den drei höheren Erleuchtungsquellen. Jedes Chakra wandert in WO3 durch die Erleuchtungsstufen 5 bis 7 und nimmt die anderen 42 alchemistischen Prinzipien bewusst wahr.

Die drei höheren Chakra-Erleuchtungen sind:

  1. übersinnliche Wahrnehmung gesetzmäßiger Zusammenhänge
  2. übersinnliche Wahrnehmungen der Lebensorgane und -Quellen
  3. übersinnliche Wahrnehmung der Grundbausteine des Lebens und der Alchemie  

Wiederum wird die Phantasie angeregt, wenn man nun zu erkunden sucht, was sich aus diesen drei  Erleuchtungserfahrungen der Chakren ergibt, wenn man sie in Verbindung denkt mit den unter Stufe 1 aufgezählten Chakra-Themen. Nun kann jedes der Themen und alle Welterscheinung durch diese drei Erleuchtungsstufen erfahren werden. 

  • Im Stirnchakra Persönlichkeitsentwicklung,
  • im Kehlkopfchakra sieben Dimensionen des Handelns,
  • im Herzchakra die Art der Liebe und seine geistigen Erfahrungen,
  • im Nabelchakra  das Körper-, Seelen- und Geisterleben und
  • in Sacral- und Wurzelchakra die basalen Erfahrungen mit Ernährung, Erde, Arbeit, Umgang mit dem eigenen Körper-Seelen-Fahrzeug und Sexualität.

Hinzu kommt die Erfahrung der anderen Module, deren Inhalte ebenfalls durch die geistige Qualität der drei höheren Erleuchtungsstufen wahrgenommen werden kann.

Und die Teilnehmer erfahren in WO3, wie die hermetischen Hebel die Prinzipien der Alchemie in die Wirklichkeit tragen. Das empfangen der alchemistischen Kräfte 5 bis 7 in den Chakren ist das, was allgemein als Chakra-Öffnung oder Hellsichtigkeit bezeichnet wird. Jeder Mensch hat in alten Zeiten unterschiedliche Begabungen in seinen Chakren empfangen und verfügt daher mehr oder weniger über Hellsichtigkeit. Mit den vier Chakra-Erleuchtungskräften kommt jeder Mensch nach vollkommener Selbstbeherrschung aus der 1. Stufe und Wanderung durch die 2. Stufe in die Lage, die Heiligtümer der drei höheren Chakra-Erleuchtungen zu erfahren.

10 Tage dauert das Modul WO3, das parallel zur Initiationswoche durchgeführt wird. Die angeleitete Begabung umfasst dabei 8 x 30 Min., d.h. ca. 4 Std. am Abend. Das Modul WO3 wird zweimal besucht, einmal im 5. Jahr und einmal im 6. Jahr, bevor ein Aufstieg ins 7. Jahr stattfinden kann.

„Gestaltungsautorität"

Die "Gestaltungsautorität" ist die zentrale Kompetenz, die sich durch das Studium an der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" entwickelt. Gestaltungsautorität ereignet sich in sieben Graden und folgt sieben Perspektiven auf die "Hermetische Wissenschaft". Immer zwei Stufen führen zu einer Initiationsstufe;

  1. nach der physischen und ätherischen Studienstufe erfolgt die  Mikrokosmische Initiation,
  2. nach der astralen und geistigen Studienstufe erfolgt die Makrokosmische Initiation, und
  3. nach der Geistselbst- und Lebensgeist-Studienstufe erfolgt die Universelle Initiation (Vatereinweihung).

Nach dem Studium gesellschaftlicher und kosmischer Schattenprozesse wie denen der Apokalypse offenbaren sich die Mysterienschatten und die zwei Urillusionen des Lebens und der körperlichen Existenz. In ihnen ist die Freiheit verborgen, die zum Kundaliniaufstieg und der Kundaliniverbindung mit dem Ursprung – dem ewigen Leben - führt. 

Die Begriffe sind aus dem geheimwissenschaftlichen Werk Rudolf Steiner entnommen und auch die Gliederung des ganzen Weges, seine Stufen, Elemente und Methoden sind von Rudolf Steiner angeleitet worden.

Dabei orientiert sich der Durchgang der sieben Grade an den Archetypen der Buddhistischen Schule, der anthroposophischen Schule und der Rosenkreuzerschule. Damit ist nicht gemeint, dass die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" einer bestimmten buddhistischen, anthroposophischen oder rosenkreuzerischen Strömung oder Gesellschaft angehört oder einer solchen unterstellt ist oder ihr folgt. Sie ist auch keine Loge, keine katholische Bruderschaft, kein katholischer oder evangelischer Orden (obgleich selbige teilweise mit ähnlichen Methoden arbeiten, folgt man z.B. Ignatius von Loyola oder dem verstorbenen Papst J. Paul II.). die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" ist vollkommen frei, sie ist nicht einmal eine eingetragene Gesellschaft, sie bildet sich vielmehr aus individuellen Menschen, die als Referenten mit ihrem persönlichen Gewerbe für die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" tätig werden. Die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" ist kein juristischer Verein; juristische Verbindungen entstehen folglich immer nur zwischen den zwei oder drei Menschen, die einen zeitlich befristeten Bildungsvertrag miteinander konstituieren.

Darüber hinaus gibt es eine ideelle Mitgliedschaft in einer ideellen Gemeinschaft. Diese wiederum entsteht aber nur dort, wo sich Menschen im Sinne der von der Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" angeleiteten Rituale und Inhalte versammeln.

Mit dem Bezug auf Buddhismus, Anthroposophie und Rosenkreuzerakademie ist vielmehr gemeint, dass die Inhalte der Initiationsrituale von den aufgestiegenen Meistern ausgehen, die in G. Buddha, Chr. Rosenkreuz und R. Steiner inkarniert waren. Sie stehen mit ihren Schulungsritualen in der Gestaltungs-Verantwortung der Initiationsrituale, von ihnen erhält der Teilnehmer Gestaltungsautorität über die Reiche der (1) unsichtbaren Hermetik, der (2) unsichtbaren Alchemie (Bildekräfte) und der sichtbaren Hermetik (geistige Wahrnehmung) und der (3) sichtbaren Alchemie (Werkzeuge, Literatur und Meditationen, mit denen Bildekräfte wirksam werden).

Gestaltungsautorität meint, dass aus der Initiation ein konkreter Zuwachs an Einsicht und Verantwortung entsteht. Nebenwirkung dieser Verantwortung ist eine höhere Sensibilität für moralische Fehltritte, die nach Zuwachs der Verantwortung sehr viel schneller und gewaltiger zu körperlichen Komplikationen kommen können, wenn der Absolvent nicht achtgibt.

Der Erwerb der Gestaltungsautorität ist eine Kombination aus geben und empfangen. Der Absolvent wendet sich mittels Meditation der geistigen Welt zu und erhält in diesem Prozess Einsicht und Autorität (empfangen). Autorität (A) als Gestaltungsverantwortung (G) sind die beiden Elemente, die im 10-Tage umfassenden Modul Erwerb der "Gestaltungsautorität" (GA) durch Initiation prägend sind. So bildet sich die Modulbezeichnung "GA1, GA2, GA3 Gestaltungsautorität."

  1. GA1 Gestaltungsautorität: Nach der physischen und ätherischen Studienstufe im 1. Und 2. Studienjahr (inkl. SdG1, SdG2, M1 und M2, IPA, WO1 und RLS1) erfolgt die  Mikrokosmische Initiation: Sie führt zur "Hüterbegegnung" und zur Meisterfahrung, sie macht den Zugang zur Theoretika bewusst und vereinfacht Meditationsrituale mit Flexibler Intelligenz "von der anderen Seite". Ferner offenbart sie die ganze Pracht der geistigen Welt und all jene geistigen Erfahrungen, die Rudolf Steiner in seiner Initiationslehre offenbart.  
  2. GA2 Gestaltungsautorität: Nach der astralen und geistigen Studienstufe im 3. und 4. Studienjahr (inkl. SdG3, SdG4, M3 und M4, IKA und ITA, WO2 und RLS2; darin enthalten sich Karmaforschung, Karmatransformation und Karmalösung) erfolgt die Makrokosmische Initiation, sie führt an tiefer liegenden Hütergestalten und höheren Hierarchien vorbei, in das Gespräch mit der Intelligenz des Todes und des Lebens, sie offenbart die 81 Prinzipien des Lebensgeistes durch die hinter den Widersachern stehenden alchemistischen Gestaltungsprinzipien.
  3. GA3 Gestaltungsautorität: nach der Geistselbst- und Lebensgeist-Studienstufe (inkl. SdG-Vertiefung, M5, IFA und ISA, WO3 und RLS3; darin enthalten sich Karmaforschung, Karmatransformation und Karmalösung innerhalb der Mysteriengemeinschaft) im 5. und 6. Studienjahr erfolgt die Universelle Initiation (Vatereinweihung), durch diese Erfahrung wird die Schöpfersphäre sichtbar und erfahrbar, und mit ihr die 49 Prinzipien der Alchemie und wie diese in allen Körpern, in allem Leben Konstitutionsbildend wirken.
  4. Selbstbestimmte Anwendung der Gestaltungsautorität: Im 7. Studienjahr wird man zum Konstrukteure der Wirklichkeit aus den Einsichten der drei Initiationsstufen und der sieben Studienperspektiven. Mit einer wissenschaftlichen Arbeit, in der man nachweisen darf, dass man "Hermetische Wissenschaft in Hermetische Manifestation" umwandeln kann, erreicht man die Zulassung zur Mysterienlehrer-Ausbildung. 

Zulassungsvoraussetzung für GA1 bis GA3 ist ein vollständiges Ritualbuch (analog RLS1-3), eine aus SdG, M, IPA und WO gewonnene Reife in der Meditations- und Chakra-Anwendung  und eine nachgewiesene Disziplin in der Verwirklichung moralischer Standards im Umgang mit Mitstudenten und Notleidenden Menschen. Für die Zulassung zu GA3 ist die kontinuierliche Arbeit mit Pflanzen und Tieren in Lerngruppen notwendig, an denen sich anschließend die Alchemie zeigen kann.

GA1, GA2 und GA3 Gestaltungsautorität können nur in voller Länge (von Tag 1 bis Tag 7 oder 10) besucht werden; das Initiationsritual dauert exakt 7 oder 10 Tage und kann nur in voller Länge besucht werden; ein vorzeitiger Seminarabbruch ist nicht zulässig. Es erfolgen 36 Stunden gemeinsame Meditation und Rituale und in der übrigen Zeit finden Lerngruppenarbeiten statt, in denen Modulbezogene Fragen erkundet werden. Teilnehmer unterzeichnen eine schriftliche Vereinbarung, dass nach der Initiation in gesteigertem Maße für ihre Gesundheit verantwortlich sind.

Finanzierung

Seit der bewussten Vermittlung von Bildekräften würde eine Preisgestaltung von Studienseminar-Leistungen in dunkle Abgründe führen. Geld folgt der Idee der Alchemie, Geld für Alchemie würde den Egoismus in ungeheure Gewalt verwandeln und das hermetische Studium wäre unmöglich. 

Daher tragen die Studierenden einen Richtsatz zwischen 300 und 400 Euro im Monat – inkl. Infrastrukturpauschale von 133 € - zu einer gemeinsamen Finanzierung zusammen und ein Treuhandkreis verwaltet das Geld und beauftragt die Referenten und einen Mysterienlehrer, das Studium einzurichten.

Ein neuer Studienzyklus wird im Oktober/November eines jeden Jahres ausgeschrieben, über Weihnachten vertraglich vereinbart und beginnt dann im Januar eines jeden Jahres mit einer Intensivwoche vor Dreikönig. 

Es wird das ganze Studium in gemischten – Grad-übergreifenden – Gruppen ausgeschrieben. Je nach Studenten- und Finanzaufkommen wird ein kleines, mittleres oder großes Veranstaltungsbudget vereinbart, das in den verschiedenen Regionalgruppen (derzeit Bad Boll (BW), Alfter (NRW), Lüneburg/Hamburg (N) und an weiteren Orten mit aktiven Studentengruppen) stattfindet.

Die Studierenden organisieren sich über einen Treuhandkreis, der die individuellen Studienvereinbarungen als Gruppenvertrag abschließt, der die Konten kontrolliert und Verträge mit Mysterienlehrern abschließt. Entscheidend ist, dass die Lehrenden keine unmittelbaren Verträge mit den Studierenden haben und dass es kein Preis-Leistungs-Denken gibt. Jedes Preis-Leistungs-Denken erschafft in Verbindung mit Bildekräften Schattenstrukturen, die unbeherrschbar sind.

Pausierende Studenten können Archive, Videos und Gemeinschaftsveranstaltungen nutzen durch Refinanzierung der Infrastrukturpauschale von derzeit monatlich 133 €.

Studienberatung

Treuhandkreis (spirituelle Beratung, Studienberatung, Vertrauensperson, Finanzierungskreis)

Katja Stahl, Sundern: stahl@anthroposophie-studieren.de

Studienleitung (Beratung, Studienberatung, Konzeption, Modul- und Grad-Zulassung)  

Bernward Rauchbach, Alfter/Bonn: rauchbach@anthroposophie-studieren.de

Impressum

B. Rauchbach, Knipsgasse 23, 53347 Alfter,

Mobil: 0 (49) 151 56 00 59 53, Email: info@rauchbach.net  

Geheimhaltung

Alle Äußerungen der Studenten werden von allen Beteiligten nicht nach Draußen getragen. Zuwiderhandlungen führen zur Exmatrikulation.

Die Studienunterlagen dürfen nur für das persönliche Studium genutzt werden. Teilnehmer, welche die Unterlagen für geschäftliche Zwecke nutzen wollen, können eine Lizenz durch einen Franchise-Vertrag erwerben. Zuwiderhandlungen werden nicht akzeptiert.

Diese Unterlagen dürfen nicht weitergegeben werden. Zuwiderhandlungen bergen die Gefahr, dass der Verfasser in seinem übrigen Geschäftsleben benachteiligt wird. Tritt dieser Zustand regelmäßig ein, wird die Akademie der "Hermetischen Wissenschaft" geschlossen.

Der gegenseitige Schutz vor gesellschaftlichen Repressionen steht an oberster Stelle.

2.6.2016

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail