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Teil-Projekt als Promotion?

Was sind Bildekräfte? / Kostprobe: 

> Mit 7 Wahrnehmungsbilnern entwickeln sich die geschulten Chakren bis zur Wesensgliederwahrnehmung (Stufe 4) und weiter zur (5) Hierarchie- und (6) Lebensgeistwahrnehmung und Karmagestaltung (Stufe 7).
> Mit 7 Unterscheidungsbildnern werden die Gedanken der Philosophie der Freiheit zum "mystischen Selbst" und als Kräfte modellieren sie die Doppelgänger, Äthertiere, Phantomantreiber und tragen über die Schwelle. 
> 9 "Meditationsbildner" führen durch die Stufen der Meditation über Naturgeister zu Hierarchien, zu Sophia, Maria, Vater- und Christuserfahrungen, zu Michael, Ahriman und Luzifer, zur weißen Loge und weiteres. 
> Mit 7 "Konstitutionsbildnern" wirken die anthroposophischen Heilmittel, Demeterpräparate und Mysterienorte. 
  

Was leistet die Arbeit:

Sie schlägt die Brücke zwischen dem Schulungswerk Steiners und seinen kulturellen
Impulsen; sie beschreibt das Schulungssystem und seine Vorrausetzungen: Anders als manche Zander-Kritiker
behaupten, gibt es wie Zander zitiert/beschreibt 
> (Zander) ein "autoritäres Einweihungssystem"
> (Steiner) das sich mit Anthroposophie in der neuen Zeit verändert, und das 
> (Rauchbach) Bildekräfte zur Entwicklung von Wahrnehmungs- und Meditationsorganen< erschafft, 
> dessen TATSACHEN durch sämtliche Werke Steiners spricht und 
> von Steiner und Rosenkreuz >von der anderen Seite nach entsprechendem Üben erteilt wird< (darüber
würde ich öffentlich jedoch schweigen). 

Worum geht es in der Arbeit?

Über die >alchemistische 49er-Struktur< dieser Bildekräfte darf HEUTE VERKLAUSULIERT gesprochen werden. 

Die Notwendigkeit, diesen BILDEKRÄFTEHINTERGRUND und damit zugleich einen NAMEN FÜR DIE SPIRITUELLE AUTORITÄT Rudolf Steiners zu formulieren, ergibt sich aus dem Schatten, den H. Zander von Steiner zeichnet. Zander fragt regelrecht nach der SPIRITUELLEN AUTORITÄT, da er die irdische Offenbarung Steiners als soziales Konstrukt zeichnet und die SPIRITUELLE STRUKTUR sich darin BEGRIFFLICH aufzulösen droht. Mein (von Steiner inspiriertes) Anliegen wäre, Steiners Biografie in 4 Phasen unter diesem Gesichtspunkt aufzurollen: 

1. Steiners Studium der (49) Bildekräfte
  • von 1861 bis 1903 und
  • sein Durchleben der 3 Einweihungsstufen 
2. Steiners Wirken mit den (49) Bildekräften
  • von 1903 bis 1924
  • in der Theosophie und Anthroposophie und die 
  • Bildekräftestruktur in den von Steiner angestoßenen / entwickelten Handlungsfeldern
3. Steiners Einweihungswirken ab 1924
  • ausgehend von seinen (halbfertigen) Vorträgen und 
4. Die Offenbarung der (49) Bildekräfte,
  • die vorgelagerten Übungen und
  • die Autoritätsstufen, die selbst in der neuen Zeit Bestand haben,
  • auch wenn sie in der Anthroposophie selbst erarbeitet werden können.  
  • als Studienbuch für den Mysterienschüler und 
  • als Moderationshandbuch für den Mysterienlehrer
  • als Dokumentation der mystischen Wirkung von Steiners Werken innerhalb der AAG heute. 
Das wäre der Arbeitsprozess für die kommenden 30 Jahre. 

Die Promotion

würde ich gerne auf 1.+2. oder nur auf einen Ausschnitt von 1.+2. begrenzen. 
Vielleicht so: "Bildekräfte der Anthroposophie - Gestaltungsstufen im Wahrnehmen und Handeln aus Bildekräften in der Biografie Rudolf Steiners 1882 bis 1924"

Differenzierungsoptionen: Zeitraum verkürzen, Thema eingrenzen. 

Wie möchte ich vorgehen?

Teil I. Den Bildekräftebegriff möchte ich entwickeln 

  • am Quellenstudium "Bildekräfte" in Steiners Werk
  • an meiner Behauptung von Steiners "Bildekräfte-Verwendung" entlang seiner Einweihungsliteratur in "Wie erlangt man..." und "Philosophie der Freiheit."  
  • an praktischen Übungen zu diesen beiden Werken mit den Charakterveränderungen durch Bildekräftebegabung. 

Teil II. Die Erfahrung der Bildekräfte

möchte ich skizzieren an Steiners Lebensweg 1882 bis 1903 in seinen 
verschiedenen Manifestationen und den darin sich aussprechenden Bildekräften (Begrenzung: nur zeigen, was nachweisbar ist). Dazu gehören auch die "Schwächen" die sich durch die Bildekräfte einstellen die Zander deutlich zeichnet, und die es durch die Schulung einzufangen gilt. Das zeigt deutlich den Menschen Steiner, in dem sich auf der aufgestiegene Meister inkarniert hat.

Hier wird auch deutlich, dass jeder Mensch nach den gleichen irdischen Gesetzen behandelt wird (nützlich sein für die Menschheit).

Schwerpunkte:  
  • Das Begreifen Goethes als Erfahrung der 7 Wahrnehmungsbildner 
  • Das Schreiben der Philosophie der Freiheit als Anwendung der 7 Unterscheidungsbildner 
  • und was sich im Laufe der Forschung zeigt. 
Teil III. Das Schaffen Steiners aus der Logik der Bildekräfte
und die Transformation der Theosophie zur Anthroposophie. Schwerpunkte (Ansätze aus Sicht 24.12.2015): 
  • Anwendung der 7 Wahrnehmungsbildner und 7 Unterscheidungsbildner in "Wie erlangt man..." und inhaltlich assoziierter Werke/Vorträge. 
  • Voraussetzung und Schwierigkeiten im Verfassen der "Geheimwissenschaft" und Theosophie" und die Zugänge über die "Wahrnehmungs-, Unterscheidungs- und Meditationsbildner"
  • Skizze der Unterscheidungs-, Organ-, Konstitutions- und Grenzbildner in den Demeterpräparaten. 

Anliegen

Anthroposophie ist keine ERFINDUNG Steiners um sich gegenüber der Theosophischen Bewegung abzugrenzen und diese zugleich um ihrer Schätze zu berauben (so Subtext bei Zander). Vielmehr folgt Steiner der Logik des Mysterienlehrers, der den karmischen Strom aufnehmen muss und diesen unter Einsatz der nächsten kollektiven Entwicklungsstufe mit den Bildekräften fortentwickelt.
 
Fazit:
  1. Anthroposophie ist die Weiterentwicklung des karmisch Gewordenen unter Einsatz der Bildekräfte.
  2. Der Schulungsweg ist das Werkzeug um die Entwicklungsstufen bewusstseinsmäßig vorzufassen und
  3. mit den Bildekräften in den Objekten der Natur auszulösen.
  4. Umsetzungsprotokolle des Fazit für die Bildungswissenschaften (in der AHA, AAG), wenn gewünscht.   

Vorwort:

Die Luziferisch-Ahrimanische Verführung der Leser (der Beurteilenden) wäre: 
> das Bedürfniss, die Bildekräfte ganz genau erfassen zu wollen, Zander folgend.... 
> das Werk Steiners ganz genau filieren zu wollen, ohne Fokus auf den Nachweis "Bildekräfte"  

Beide Bedürfnisse lassen sich nicht befriedigen und können natürlich zu einem Scheitern der Arbeit führen. Entgegenwirken: 

> Vorträge in Zweigen der AAG und Bildungsträgern über die Übungen und die Bildekräftebegabung. 
> Durchführung von evolutionären Ritualen, welche die Bildekräfteentwicklung erfahrbar machen. 

Reaktion des Umfeld:
Aggressive Ablehnung, da dieses Wissen seit 23.000 Jahren geheim gehalten wurde 
und tausende von Mysterienschüler die Enttäuschung mit sich herum tragen, niemals in dieses Geheimnis eingeweiht worden zu sein, sondern höchstens die Früchte davon erfahren zu haben. 

24.12.2015, B.Rauchbach

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